Weiteres Engagement in Arzheim

 

Als Projekt der Ausbildungswerkstatt wurde die Beleuchtung der alten Weinbaukelter in der Kalmitstraße erneuert.
Hier wurde die vorhandene Glühbirnentechnik in eine umweltfreundliche solargestützte LED Beleuchtung umgebaut. Aufgrund der vorherigen kostenintensive Zählergebühr, haben sich die Projektkosten recht schnell armotisiert.
Die Kosten der angeschafften Geräte wurden durch den Förderverein Arzheim übernommen.

Die Technik der Außenbeleuchtung der Kirche in Arzheim wurde durch mich im Auftrag des Fördervereins aufgebaut.
Durch regelmäßige Wartung der Komponenten, stelle ich außerdem die dauerhafte Funktion sicher.
Die Anlage ist per Astronomischer Schaltuhr gesteuert und passt sich dem Sonnenuntergang automatisch an. Die Materialkosten übernahm wieder der Förderverein Arzheim.

Mit Hilfe der Vereins Freifunk Südpfalz e.V. und der Stadt Landau habe ich im Dorfgemeinschaftshaus, An der Weed, Weinkelter Kalmitstraße sowie um den Dorfplatz eine WLAN Versorgung aufgebaut. Die Nutzung ist kostenfrei und unverschlüsselt. Bezahlt wurden die Materialkosten von der Stadt Landau.

Im kulturellen Bereich engagiere ich mich in der Theatergruppe "unnerm Kalmitl" hinter der Bühne als Techniker.

 

Was habe ich noch vor

Einbau einer solargestützten Beleuchtung in der Kapelle an der Schwarz-Kreuz-Straße.

Erweiterung des Freifunk Hotspot im Dorfladen und der Feuerwehr Arzheim.

 

Für was setze ich mich zusätzlich noch im Ortsbeirat ein

Entlastung der Hauptstraße mit Geschwindigkeitsbegrenzung mit strengeren Kontrollen.

Einzeichnung von Parkstreifen auf allen öffentlichen Parkplätzen in Arzheim und Begrenzung auf Pkw.

Ausweisung einer geeigneten Fläche für Wohnmobile.

Entstehung eines Neubaugebietes mit bezahlbaren Grundstücken für junge Familien und Integration in das Dorfleben.

 

Was ich mir wünsche

Mehr konstruktive Gespräche im Ort.

Renovierung der Toilettenanlage der Grundschule Arzheim.

Tourismus- und Naturschutzkonzept für die Kleine Kalmit, mit Informationstafeln.

 

Für was ich noch keine Lösung habe:

Eigentümer von noch freien Baugrundstücken, sowie leerstehenden Anwesen im Dorfkern zum Verkauf zu motivieren.